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Willkommen! Welcome!
Geschrieben am 18. April 2009 Keine KommentareWillkommen beim Redaktionsbüros Philipp Grätzel von Grätz in Berlin. Sie finden aktuelle Artikel unter Portfolio und einen Lebenslauf unter Zur Person. Die Blogeinträge verweisen teils auf Arbeiten von mir, teils sind es Gedanken/Hinweise ohne Artikelbezug. Eine Orientierungshilfe gibt die Kategorieleiste.
Welcome to the website of Berlin-based freelance writer and editor Philipp Grätzel von Grätz. You will find current news pieces and features in the Portfolio section and a CV in the About section. You will also find some English pieces in the blog entries, but most of them are in German.
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Film-Theater live on stage
Geschrieben am 11. Dezember 2011 Keine KommentareDie Schaubühne hat seit September 2010 eine Interpretation des Fräulein Julie von August Strindberg im Programm, die jetzt wieder ein paar Mal gespielt wird und die das Beziehungsdrama aus der Perspektive der Köchin Kristin erzählt. Kristin ist die Verlobte des Dieners Jean, der sich eines Nachts quasi unter den Augen seiner Angetrauten von der Tochter des Hauses, der 25jährigen Fräulein Julie, verführen lässt.
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On sustainability, happiness, and loads of snow
Geschrieben am 19. Oktober 2011 Keine KommentareOk, it is some months now. But since winter is approaching rapidly, it is exactly the right time to point to a snowy interview I did earlier this year. What is nice about journalism is that you are paid for meeting or at least talking to interesting people. And, rarely, you also get the possibilitiy to meet these people in truly inspiring places. Iqbal Survé is a former Anti-Apartheid activist and medical doctor who turned to the financial business more than a decade ago because Nelson Mandela told him to. I take the opportunity to thank photographer Lothar Schmid for one of the best cover shots ever taken… (pages 40-43)
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Schwindel und anderes
Geschrieben am 19. Oktober 2011 Keine KommentareEigenwerbung. Unter diesem Link finden Sie die BMBF-Broschüre “Der Schwindel” zum Download, die ich im Zusammenhang mit der Einrichtung des IFB Schwindel an der LMU München verfassen durfte. Am faszinierendsten fand und finde ich die Room Tilt-Illusion, bei der die Welt mal eben um 90 oder 180 Grad aus der Horizontalen kippt.
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IQ-Tests linksgestrickt
Geschrieben am 5. Juli 2010 Keine KommentareNeinnein, hier geht es nicht um diese unsägliche Sommerloch-Forderung nach IQ-Tests für Zuwanderer. Stattdessen um eine interessante wissenschaftliche Arbeit aus dem Bereich der Infektionsepidemiologie. In den Proceedings of the Royal Society B hatte Christopher Eppig, University of New Mexico, untersucht, ob es einem Zusammenhang gibt zwischen den durchschnittlichen IQ-Werten in einem Land und der Durchseuchung des betreffenden Landes mit Infektionskrankheiten.
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C-U - Wo?
Geschrieben am 5. Juli 2010 Keine KommentareManchmal ist Berlin schon zum Verzweifeln. Da hat sich mit dem c/o in den letzten Jahren im alten Postfuhramt in Mitte in komplett privater Finanzierung endlich ein Ausstellungsort für zeitgenössische Fotographie etabliert, der nicht bei der Becher-Schule stehen geblieben ist, und nu? Postfuhramt verkauft, Investor hat andere Pläne, tschüß. Rein formal erinnert das ein wenig an das Tacheles, wobei die Qualität der Arbeit, die das c/o leistet, jene des Tacheles in seinen besseren Zeiten um Längen überragt. Das c/o ist eben keine Berliner Kuriosität, sondern ein Kunst-Ort mit internationalem Rang.
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Claudia Pechstein reloaded
Geschrieben am 19. März 2010 Keine KommentareIm Nachklapp: Die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO) hält Claudia Pechstein in Sachen Blutdoping für unschuldig. Wer wollte, hätte angesichts der verfügbaren Informationen schon im Sommer 2009 skeptisch sein können, siehe diesen Blog-Beitrag. Absolute Sicherheit wird es nie geben, und es gibt sie auch jetzt noch nicht. Tatsache ist aber, dass hier - ohne dass ein Journalist letzte Sicherheit hätte haben können - eine Karriere ruiniert wurde. Es gehört zum Wesen indirekter Nachweise, dass es sich um Indizienprozesse handelt. Die Frage ist, wie sich die damit verbundene Unsicherheit dann in der medialen Berichterstattung widerspiegelt.
Man kann es durchaus für korrekt halten, die Athletin auf Basis der damals vorliegenden Daten und Erkenntnisse zu sperren. Man darf allerdings nicht sagen, sie sei des Dopings überführt worden. Das war sie im Sommer 2009 nicht. Und das ist sie jetzt noch einmal etwas weniger. Natürlich ist auch die DGHO nicht der Heilige Stuhl. Genausowenig wie ein Indizienbeweis Doping zweifelsfrei belegen kann, hat die DGHO mit ihren Ausführungen das Doping zweifelsfrei widerlegt. “Man kann auch Läuse und Flöhe haben”, wie Mediziner gerne sagen. Letztlich läuft alles auf die Frage der Angemessenheit einer Strafe hinaus: Wo Zweifel sind, muss sich das im Strafmaß widerspiegeln. Zwei Jahre Sperrung ist viel für Sportkarrieren, die nur ein paar Jahre dauern.
Die kompletten Unterlagen zu der PK finden sich bei Jens Weinreich.
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Clausewitz, mein Clausewitz
Geschrieben am 21. August 2009 Keine Kommentare„Krieg ist die Fortsetzung der Politik unter Einbeziehung anderer Mitteln“, schrieb der preußische General Carl von Clausewitz der Nachwelt ins Stammbuch. Er hat vermutlich nicht geahnt, dass er damit einmal eines der Leitthemen der deutschen eHealth-Szene vorgeben würde. Kein Zweifel: IT ist die Fortsetzung der Gesundheitspolitik mit anderen Mitteln.
Weiterlesen bei E-HEALTH-COM
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Nochmal: Aktuelle Diskussion um Gesundheitskarte
Geschrieben am 14. Juli 2009 Keine KommentareDurch die Datenpanne bei D-Trust im Zusammenhang mit den Root-CA der eGK für die Musterumgebungen stellt sich technisch die komplexe Frage der Migration von älteren auf neuere Kartengenerationen innerhalb einer Infrastruktur mit multiplen Karten und Kartenbesitzern. Heise.de hat dazu gerade nochmal ein lesenswertes Update veröffentlicht.
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Doping bei Claudia Pechstein?
Geschrieben am 14. Juli 2009 1 KommentarEin Beitrag dazu in der Ärzte Zeitung.
Medizinisch ist das nicht so eindeutig. Sie müsste ziemlich lange (9 Jahre!) ziemlich dreist und ziemlich konsequent vorgegangen sein, um diese Werte zu erklären. Zwei Jahre Sperrung sind in jedem Fall ein harsches Urteil für eine laborchemisch zumindest fragwürdige Konstellation.
Claudia Pechsteins Homepage.
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Aktuelle Diskussion um Gesundheitskarte
Geschrieben am 14. Juli 2009 2 KommentareDie Datenpanne bei D-Trust und das anschließende Medienecho zeigen, wie die Kommunikation über sensible Themen in Deutschland komplett aus dem Ruder laufen kann. Medientheoretisch gesehen eine schöne Case Study, leider nicht die erste bei diesem Thema. Weiterlesen »


